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Kōbe (jap. 神戸市, -shi) ist eine Grossstadt in Japan auf der Insel Honshū. Die am 1. April 1889 gegründete Stadt ist Sitz der Präfekturverwaltung der Präfektur Hyōgo und hat einen der grössten Seehäfen Japans. Die moderne, internationale Stadt bildet mit Ōsaka und Kyōto (Keihanshin) und kleineren Städten das Herz der Kansai-Gegend.
Klima
Kōbe liegt in der gemässigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei ca. 16 Grad Celsius. Die wärmsten Monate sind der Juli und August mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 27 Grad Celsius. Die kältesten Monate sind Januar und Februar mit fünf Grad Celsius im Mittel.
Die mittlere Jahresniederschlagsmenge beträgt ca. 1'390 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt in der Regenzeit im Juni (durchschnittlich 216 mm) und im September (durchschnittlich 177 mm), der wenigste dagegen im Dezember mit nur 41 Millimeter im Mittel.
Die relativ hohe Luftfeuchtigkeit (im Mittel 68 Prozent) macht vor allem im Sommer ziemlich zu schaffen. Von Juni bis September liegt die durchschnittliche relative Feuchte zwischen 70 und 80 Prozent.

Ein unvergesslicher Sonnenuntergang. (Vollversion) |